Vermögen, Vorsorge und Liquidität:

Bei „Aquitus“ ist jeder Bereich Ihrer Finanzen in guten Händen.

Ob Privatmann, Kleinunternehmer oder Geschäftsführer eines mittelständischen Betriebes: Bei „Aquitus“ sind alle gut aufgehoben. Wir decken jedes Anliegen ab, das ein Kunde im Zusammenhang mit Geld haben kann. Das reicht beim Privatmann beispielsweise von der Kraftfahrzeug- oder Krankenversicherung über den Hausbau bis hin zum Vermögensaufbau.


Die drei wichtigen Säulen der „Aquitus“-Beratung sind „Finanzgeschäft und Vermögen“, „Versicherung und Vorsorge“ sowie „Liquiditätsmanagement“.

Auch Geschäftskunden betreuen wir umfassend, vom Businessplan bis hin zu allen wichtigen Versicherungen. Jeder Kunde hat seinen persönlichen „Aquitus“-Berater, einen „Beziehungsmanager“. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen, ihn darf der Kunde in allen Finanzfragen ansprechen. Im Hintergrund allerdings setzt ein ganzer Stab an Experten sein Wissen für die Bedürfnisse des Kunden ein. Das hat klare Vorteile: Jeder Dienstleister konzentriert sich auf seine Stärken. Der Kunde profitiert von der spezifischen Erfahrung mehrerer Spezialisten, ohne dafür mehrere Gespräche führen oder sich auf immer neue Berater einstellen zu müssen. Ein effizientes und produktives System, das unserer Auffassung von individueller, persönlicher Betreuung entspricht, die über Jahre Bestand haben kann.


Aus ihrer langjährigen Beratertätigkeit wissen Thorsten Huber und Michael Gaab: „Der Kunde wünscht sich einen persönlichen Ansprechpartner, der ihn kennt, der seine Situation nachvollziehen kann und auf ihn eingeht, der bei Fragen zur Verfügung steht und ihn auch in den nächsten 20 Jahren begleiten kann.“ Und wie bei jeder Partnerschaft, die langfristig funktionieren soll, sind Ehrlichkeit und Nachhaltigkeit besonders wichtig. „Für Institute und Produktgeber stehen diese Werte meist nicht ganz oben auf der Prioritätenliste“, erläutert Thorsten Huber.


Ganz bewusst arbeiten wir deshalb an unserem eigenen Modell. Wir sind der Auffassung, dass eine ausschließlich auftragsbezogene Bezahlung von Dienst- und Beratungsleistungen im Finanzbereich – ob Honorar oder Provision – keine gute Grundlage für eine nachhaltige Kundenbeziehung ist. „So etwas funktioniert nur dann, wenn sich sowohl Berater als auch Kunde in jeder Situation ihren Werten mehr verpflichtet fühlen als ihrem Geldbeutel“, erläutert Thorsten Huber. „Das ist utopisch.“ Deshalb sollen im „Aquitus“-Modell Werte und Ziele zusammenpassen. Das setzen wir in zwei Schritten um. Erstens arbeiten wir – wie bereits erwähnt – mit dem Geld unserer Kunden, als wäre es unser eigenes. Zweitens gehen wir nicht nur aus moralischen Gründen mit ins Risiko. Auch unser wirtschaftlicher Erfolg hängt davon ab. Ein Beispiel: In der Beratung vereinbaren wir mit dem Kunden Finanzziele oder bestimmte Renditen über einen gewissen Zeitraum. Wir beobachten den Markt akribisch, informieren den Kunden immer dann, wenn Maßnahmen nötig sind, und schlagen auch gleich die nächsten Schritte vor. Das zahlt sich im Idealfall am Ende für beide Seiten aus. Und wenn nicht, geht „Aquitus“ wirtschaftlich mit ins Risiko und trägt gewisse Anteile der Beratungspauschale selbst.


„So setzen wir Akzente im Vergleich zu unseren Wettbewerbern“, ist sich Huber sicher und fasst zusammen: „Wir sind keine Aktienhändler und springen nicht auf jeden neuen Trend auf. Wir haben immer auch die Qualität der Produkte im Blick. Außerdem wollen wir nicht einfach nur ein Produkt verkaufen. Wir legen Wert auf Service und eine passende Rundumbetreuung.“

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